Schreibwettbewerb - Die Geschichten

Schreibwettbewerb - Die Geschichten

Beitragvon Shenia » So 25. Jun 2017, 15:14

Hallo liebe Freunde,

nach langer Wartezeit hier jetzt auch die Geschichten aus dem diesjährigen Schreibwettbewerb.

Dauer: 15 Minuten
Zu verwendende Wörter: Fels, innig, Reife, Band

1. Platz Barra la Garra
2. Platz Kleines Flauchiges
3. Platz Baumlicht mit Fels der Freundschaft
3. Platz Rhavi mit Die Schuld
Erfolgreiche Teilnahme mit einem Gedicht: Xanatu mit Freiheit für die Wolfsreiter
Zuletzt geändert von Shenia am So 25. Jun 2017, 15:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Schreibwettbewerb - Die Geschichten

Beitragvon Shenia » So 25. Jun 2017, 15:15

Tyleet war nicht die einzige Elfe, die ein Adoptivkind hatte. Nun, meistens waren das wohl auch keine Menschen. Menschenkinder zum Sterben im Wald ausgesetzt. Soll ja in manchen Völkern/Kulturkreisen vorkommen. Garstige Rundohren, wieso machen die sowas? Das lässt ja nicht gerade auf eine emotionale Rasse schließen. Innig kann man da nicht zu sagen.
Und Werfer war seinerzeit auch nicht der einige Elf, der einen verlausten, Schlangen fressenden Kater statt eines Wolffreundes annahm. Wartet – war das überhaupt Werfer?
Nun, ich wollte euch auch von jemand anderen erzählen. Von Freundschaft. Jenem festen Band zwischen zweien oder mehreren, welches ähnlich der Liebe wachsen kann. Und mindestens genauso viel zählt im Leben. Dem jeder – egal ob Elf, Mensch, Wolf oder Kater braucht sie. – Ja, auch Trolle. Äh, bestimmt, oh und Bewahrer, ja die auch. Und wenn wir schon dabei sind: Bäume auch und die Büsche und die Bienen und die Rehe und die Felsen…
Da war also dieses Rundohrenmädchen, es hieß…es hatte bestimmt einen Namen – hat doch jeder mindestens einen Namen. Und da waren ihr Lager und ihre Eltern und Geschwister. Und da war der Wald nebenan und das Bächlein und all der idyllische Kram. Sie war erst ein Schreikind, dann ein Kleinkind und dann eine Jugendliche und erlangte dann die Reife – irgendwann – nach all den anderen Gleichaltrigen. (!) da so ein wenig hinter. Wie das so ist. Und mit dem Sprechen hatte sie es auch nicht, mit Rechnen schon gar nicht. Mit Handwerk erst recht nicht. Kamm man nichts machen.
Aber sie hatte Freunde und wenn man sie fragen würde: die Besten. Natürlich die Besten, waren ja ihre Freunde. Diese Freunde waren Geister! Sagten die Anderen jedenfalls. Sie jedoch wusste, dass sie sich ihre Freunde nicht einbildete. Denn in regelmäßigen Abständen traf sie sich mit ihnen zum Feueraugen spielen. Und wahrscheinlich sollte sie das nicht tun. Die Leute mögen Glücksspiel nämlich nicht besonders. Gut, dass die Leute das nicht wussten. So konnten die Treffen heimlich stattfinden und jedes Mal zockte sie die Trolle so richtig ab. Und keiner wusste wie. Sie hatte bestimmt einfach nur Dusel. So ein richtiges Glückskind eben.
Gelegentlich fanden sich bei den illegalen Spielen in den nicht so gut gelüfteten Höhlen auch Elfen – zwecks Trunkenheit und Spielsucht ein. Die wurden kurzerhand aucch ausgenommen – ja regelrecht gehäutet, äh also aufs letzte Hemd (und das meist auch ohne Rücksicht auf Anstand) …ihr wisst schon, was ich meine.
Jedenfalls, um zum Ende zu kommen, jenes Mädchen kehrte immer mit einem Sack voll Gold, Geschmeide, Juwelen und anderen Kostbarkeiten zurück in ihr Lager. Und weil sie sonst nichts (?), akzeptierte man das (wohl oder übel) und sie hatte ein echt gutes Leben. Hat ihre Freunde nie verraten, war immer gern gesehen (außer wenn sie grad wieder alle ausgenommen hatte) und lebte glücklich bis an ihr Ende.
Nimmt man an. Sie kam einmal nämlich einfach nicht mehr zurück und man munkelt sie hat die Trolle nur deßhalb abgezockt, um all die Schätze zu horten und dann den amtierenden König der Trolle zu stürzen, um selbst Queen zu werden. Ist aber eine andere Geschichte. Hauptsache ist doch sie ist bei ihren Freunden.
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Re: Schreibwettbewerb - Die Geschichten

Beitragvon Shenia » So 25. Jun 2017, 15:15

Fröhlich glitzerten zarte Tautropfen auf den Blättern und Blüten der Pflanzen eines kleinen Ackers, der sich etwas abseits nahe der Felsen am Rande eines kleinen Dorfes befand. Und während die Pflänzchen von der Morgensonne geküßt noch langsam erwachten, näherten sich leise Schritte. Für einen Moment verdunkelte eine schlanke Silhouette die Sonne. Die Gestalt ging i die Hocke und besah sich die Pflanzen. Nach einer Weile streckte sie vorsichtig die Hand aus und nahm eine der reiferen Blüten ab. Dann erhob sie sich und ging beschwingt und mit federnden Schritten davon.
Ha! Das ward doch ein Fang. Frisches Quellwasser, eine gute Jagdbeute , die er am frühen Morgen erlegt hatte und jetzt noch eine Blüte, die wunderbar in ihr Haar passen würde. Ja, irgendwie war das auch eine Jagd. Eine weitaus umfangreichere und langfristige. Aber er hatte gelernt geduldig zu sein. Schon frühzeitig hatte sich ein inniges Band zwischen beiden gebildet. Noch bevor sie das Licht des heißen Tagessterns erblickt hatte, war sie für viele im Dorf eine Hoffnung gewesen. Zum einen wurden Kinder selten geboren, zum anderen war sie ein Kind des Erkennens. Doch er war der Erste, der diese Verheißung hatte zu spüren bekommen. Ein Kind, gesegnet mit den Kräften der Hohen, die selten geworden waren in dieser Zeit. Fähig zu heilen und damit ein so wichtiger Teil des Schutzes für das Dorf.
Sinnierend ließ er sich oberhalb des Dorfes nieder und setzte sich auf einen Fels. Von hier, seiner zweiten Heimat aus, konnte er das Dorf betrachten, über es wachen, aber auch nachdenken, ohne von dem Trubel des Dorfes gestört zu werden. Es war gewiss nicht einfach. Die meisten Dörfler gaben gar nicht viel auf diese alten Kräfte. Sie lebten einfach so in den Tag hinein, buddelten im Acker und pflanzten Dinge. Sicherlich, das hatte das Dorf oft getragen, aber es war kurzsichtig. Es gab auch Trockenzeiten oder eine Herde wilder Tiere, die angstgetrieben das Dorf verwüsten konnten. Das gab es und würde es wieder geben. Doch das schien die meisten nicht zu kümmern oder sie nahmen es irgendwie hin.
So hatte es bisher meist an ihm gelegen, sich um das Wohl des Dorfes in schlechten Zeiten zu kümmern. Er war froh, dass die weise Mutter der Erinnerung ihn gelehrt hatte, mit den altern Kräften, die auch ihm innewohnten, umzugehen. Und nun gab es diese junge Frau, die ihn verstehen würde. Endlich eine, mit der er die Erfahrung der alten Kräfte teilen konnte. Doch noch mangelte es ihr an Reife. Einen alten Düsterling hatte sie ihn genannt! Nur weil er über Verantwortung gesprochen hatte. Die Verantwortung, die ihnen beiden oblag. Das Vorausschauen. Das Denken über den Rand des Ackers hinaus. Aber er war geduldig. Gerade bei ihr.
Unten im Dorf wurde ein Perlenvorhang beiseitegeschoben. Ein rotgelockter Kopf sah hinaus. Vorsichtig schnupperte eine liebliche Nasenspitze und sog die noch kühle Morgenluft ein.
Oben zwischen den Felsen blieb diese Regung den scharfen Augen nicht verborgen. Er seufzte innig, straffte sich, nahm Wasser, Jagdbeute und Blüte auf und sprang in großen Sätzen zum Dorf hinab, seiner großen Liebe entgegen…
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Re: Schreibwettbewerb - Die Geschichten

Beitragvon Shenia » So 25. Jun 2017, 15:15

Fels der Freundschaft
Mit fast zu ernsten Augen für das junge Gesicht starrte die junge Elfe in die Höhe. Ihr Blick spiegelte noch eine kindliche Trotzigkeit wieder, die sie unumstritten hätte, wenn ihr Häuptling sie mal wieder deswegen geneckt hätte. Sie war immerhin eine Jägerin! Auch mit zweimal vier Wintern konnte sie schon ihren Beitrag leisten und Beute nachhause bringen. Aber ihren innigsten Wunsch erfüllte man trotzdem noch nicht. Nur wegen diesem dummen Fels.
„Abendrot! Ich hab dich gesucht! Wollen wir zum Fluss gehen?“ Schnitters helle Stimme riss sie aus ihren Gedanken. „Ja, ich komme gleich. Ist Himmelweis auch dabei?“ Schnitter und sie waren zwar fast gleich alt, aber sein Freund hatte ihnen ein paar Sommer voraus. Er war schon ein vollwertiges Stammesmitglied, kein Welpe dem man immer wieder Vorschriften machte. Und vielleicht konnte er ihr helfen. Immerhin war er schon vor langer Zeit auf diesen dummen Stein hochgeklettert. „Nein, er war nicht in seiner Baumhöhle als ich losgegangen bin um dich zu suchen.“ Ein gewisser enttäuschter Ton war nicht zu überhören. Seit einiger Zeit hatte der silberhaarige Elf immer weniger Zeit mit den jüngeren Stammesmitgliedern verbringen wollen. Das Band der Freundschaft zwischen ihm und dem Häuptlingssohn war dadurch etwas strapaziert worden.
„Nun, dann verpasst er eben wie wir die größten Fische fangen, die der Stamm je gesehen hat!“. Abendrot würde nicht so schnell ihren Freund im Stich lassen, auch wenn sie sich wünschte älter zu sein. Älter, mutiger und etwas größer. „Was hast du hier eigentlich gemacht?“ Schnitter sah sich um. „Nichts Besonderes. Nur nachgesehen, ob es hier vielleicht Beute gibt.“ In der Tat hatte Abendrot ihren Bogen dabei. „Ha! Das war denke ich nicht alles. Du willst immer noch da hoch klettern, weil du denkst das wäre eine gute Reifeprüfung!“ Er lachte sie nicht aus, aber klang trotzdem etwas triumphierend, weil er sie durchschaut hatte. „Vielleicht. Ja, kann schon sein. Immerhin hat Bärenkralle mir damals verboten, dass ich bei der großen Jagd mitmachen dufte, weil ich von dort runtergefallen bin.“ „Aber Abendrot! Dein Arm war verletzt! Regen hat ihn nicht ganz heilen können. Das weißt du!“ „Und nun ist er schon lange wieder brauchbar!“
Schnitter nahm sie so schnell in den Arm, dass sie etwas erschrak, aber die Umarmung dann gleich erwiderte. *Glaub mir, mein Vater hält dich für eine seiner besten Jägerinnen* Im senden gibt es keine Lügen. *Wollen wir dann nicht lieber etwas Besseres als einen Fisch für den Stamm erlegen?* Ein Grinsen war die Antwort.
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Re: Schreibwettbewerb - Die Geschichten

Beitragvon Shenia » So 25. Jun 2017, 15:15

Die Schuld
Traurig ließ er den Blick über das weitentfernte Felsplateau schweifen. Erinnerungen blitzten auf. Es war so lange her. In der Ferne sah er en Fels, der wie ein mahnender Finger aussah. Mahnend das niemals zu vergessen, was hier geschah. Nein, vergessen würde er es niemals. Aber bleiben und immer wieder dran erinnert werden…das wollte er auch nicht. Er ließ sich, dort wo er stand, zu Boden sinken und ließ die Vergangenheit ein letztes Mal in seinen Gedanken aufleben.
„Kind, wir müssen jagen gehen. Das Fleisch wird knapp. Bitte bleibe du hier und passe auf unsere Höhle auf. Halte dich versteckt und achte darauf, dass unsere Höhle unentdeckt bleibt.“ Er nickte. Er wusste, was es heißt Menschen zu begegnen. Sie hatten schon einige seiner Familie getötet und sie mussten hierher fliehen. Hierher, wo er nur seine Eltern hatte. Sie gingen also jagen. Er richtete sich gemütlich ein, nachdem er die Spuren der Eltern gut verwischt hatte und den Höhleneingang überprüft hatte, ob er noch gut genug getarnt war. Zwei Tage hielt er es allein in der Höhle aus. Am dritten Tag musste er endlich was anderes als die Höhlenwand sehen und trat heraus. Den Eingang nochmals gut getarnt, kletterte er in tiefere Regionen. Er wusste weiter unten gab es ein kleines Waldstück. Da seine Eltern nicht so dicht an Zuhause jagen, da hier nichts lohnenswertes lebte, zog es ihn da hin.
Schon von weitem vernahm er ein Wimmern. Neugierig schlich er sich näher. Ein Menschenmädchen mit wundervollem rotem Haar war gestürzt und blutete. Er konnte ihren Schmerz und ihre Angst fast körperlich spüren. Was sollte er jetzt tun? Zurück zur Höhle? Bloß nicht. Aber hierbleiben ging auch nicht. Das tat weh! Allen Anweisungen seiner Eltern und trotz seiner Angst, schlich er näher hinter das Mädchen. Vorsichtig löste er das grüne Band, das ihre roten Locken zusammen hielt. „Was ist das?“ Das Mädchen zuckte zusammen und griff nachihrem Haarband. „Lass los“ wisperte er. „Ich will dich verbinden, aber du darfst mich nicht sehen“. Er hasste die Menschensprache, war aber doch froh sie noch zu können. „Wer bist du?“ Er spürte ihre Furcht wachsen. „Nur jemand, der helfen will“. Er versuchte an ihre Verletzungen zu kommen, ohne, dass sie ihn sag. Klappte natürlich nicht! „Ich bin verloren! Ein Dämon!“ kreischte sie auf. „Nein, bin ich nicht!“ Nun trat er offen auf sie zu und band das blutende Bein ab. Sie zuckte zusammen, merkte aber, dass er sehr sanfte Hände hatte. Plötzlich fingen seine Hände an zu schimmern. Überrascht zuckte er zurück. Was war das? Er hielt die Hände wieder über die Wunde. Das Schimmern trat wieder auf und…die Wunde schloss sich. Sprachlos schaute er auf seine Hände und dann in das Gesicht des Mädchens. Ihr Gesicht fing an zu strahlen. „Du hast mir das Leben gerettet. Nun kann ich doch meine Prüfung weitermachen. Entweder man stirbt oder man kehrt zurück um zu zeigen, dass man die Reife erreicht hat ein unverzichtbares Mitglied zu werden.“ Sie sprang auf und rannte davon. Der Dämon war ihr trotz seiner Hilfe unheimlich. Verdutzt blieb er zurück. Ihm wurde bewusst, warum er Menschen so innig hasste.
Er ging zurück zur Höhle. Kurz nach ihm trafen seine Eltern ein. Mit leeren Händen. In der Nähe wäre ein neuer Menschenstamm angesiedelt. Sie mussten fliehen. Das Mädchen gehörte sicher dazu, dachte er.
Tja, so war es auch. Die Menschen durchsuchten die Gegend, in der das Mädchen den Dämon gesehen hatte, gründlich. Entdeckten seine Eltern und töteten sie. Die Höhle fanden sie nie. In diese zog er sich mit Schuldgefühlen jahrelang zurück.
Doch nun wurde es Zeit ein neues Leben zu beginnen. Er stand auf, kehrte dem Plateau den Rücken und ging.
Zuletzt geändert von Shenia am So 25. Jun 2017, 15:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schreibwettbewerb - Die Geschichten

Beitragvon Shenia » So 25. Jun 2017, 15:16

Freiheit für die Wolfsreiter

Freiheit ein Gefühl; nicht nur ein Wort
Freiheit immer wieder an einem anderen Ort.
Freiheit nichts und niemand hält dich,
kein Fels, kein Stein, kein Fluss
Nichts stellt sich dir in den Weg.
Deine Fesseln just ein loses Band
Denn um dich herum ist so viel Land.
Freiheit teils so klein, so unbedeutet
Freiheit so wichtig immer und überall
Freiheit ein Geschenk!
Lauf den Weg, den Pfad, reite geschwindt
Bis du den Horizont wahrnimmst.
Erkenne endlich wer du bist,
erkenne wo deine Freiheit ist
finde diese deine Reife
und dieses Geschenk ergreife.
Umarme den Wind,
Umarme den Sturm,
Umarme deinen Wunsch.
Blicke dich um auf dem höchsten Turm.
Nimm an die Hand dich, dein eigenes Kind.
Freiheit ist ein Vogel
Freiheit weiter als die Gleiter
Freiheit der Palast im Herzen.
Renne schnell, gehe rasch, folge dem Land
Erkenne und glaube, sei ein Wolfsreiter.
Fühle weder Trauer, Angst, noch Schmerz
Finde mich, finde Freiheit, finde dich selbst illik.
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Re: Schreibwettbewerb - Die Geschichten

Beitragvon Wolfshaar » Di 27. Jun 2017, 05:55

Da hat sich aber einer Arbeit gemacht und Mühe gegeben... :o ;) :D :D
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